COVID-19

Sehr geehrte Kunden, trotz der anhaltenden COVID-19-Pandemie bieten wir weiterhin rund um die Uhr Schädlingsbekämpfungsdienste an. Wir stellen sicher, dass unsere Mitarbeiter alle Sicherheitsregeln einhalten, da Ihre Gesundheit für uns oberste Priorität hat.

Holzwurmbekämpfung Berlin

Wir wissen, dass es bei einem Befall mit Schädlingen und Ungeziefer gar nicht schnell genug gehen kann. Seien es kriechende oder fliegende Insekten, Parasiten, Flöhe, Bettwanzen, Schaben, Motten, Fliegen, Wespen, Mäuse, Ratten oder andere Schädlinge wir beseitigen sie alle.

Sie fräsen sich durch alle Arten von Holz: Holzwürmer gehören zu den gefürchtetsten Schädlingen. Sie können Holzmöbel ebenso zerstören wie euren Dachstuhl.
Da steckt der Wurm drin! Ob sich die Redensart wirklich auf den Holzwurm bezieht, können wir zwar nicht mit Sicherheit sagen, dafür haben wir aber allerhand nützliche Tipps rund um den Holzschädling. Der Holzwurm, der eigentlich eine Käferlarve ist, fühlt sich besonders in feuchtem Holz wohl. Dort kann der Schädling über viele Jahre im Holz überdauern und sich immer tiefer durch seine Leibspeise fressen.

Was ist ein Holzwurm?
Der Hausbock wird zwischen acht und 26 Millimetern lang. Er ist im Besitz von zwei langen Fühlern sowie eines sehr flachen Körpers. Sein kräftiger Chitinpanzer ist braun bis grau mit ein bis zwei hellen Haarflecken-Paaren.
Der graubraune Holzwurm wird drei bis vier Millimeter groß. Er ist an seiner zylinderförmig wirkenden Statur zu erkennen und besitzt Flügel, auf denen sich grobe Punktreihen befinden. Die im Holz gut geschützten Larven beider Käferarten sind nur mühsam zu bekämpfen.
Viel auffälliger ist aber, dass sein Kopf komplett durch seinen Halsschild verborgen wird. Weil der Gemeine Nagekäfer flugfähig ist, kann er sich auch relativ gut verbreiten. Am liebsten wird aber das Holz befallen, in dem schon der erwachsene Nagekäfer als Larve gelebt hat.
Während die ausgewachsenen Käfer an sich uns keine Probleme bereiten, können die Holzwürmer durch ihre Fraßtätigkeiten großen Schaden an einer Vielzahl von Möbelstücken anrichten. Im schlimmsten Fall zerstören sie sogar den ganzen Dachstuhl eines Hauses.

Der Holzwurm bohrt sich aber nicht einfach blind in das Holz und frisst jeden beliebigen Teil. Sie befallen zwar auch Hartholz, aber für gewöhnlich bohrt sich ein Holzwurm fast ohne Ausnahme nur durch weiche Holzregionen. Deswegen wird das Kernholz oft verschont, wohingegen das weichere Splintholz gerne zerfressen wird. Zusätzlich unterscheidet der Holzwurm zwischen Frühholz und Spätholz.

Wie erkennt man einen Befall von Holzwürmern?
Fast jedes Holz kann durch den Holzschädling befallen werden, weswegen Dachstühle, Holzfenster, Möbel aller Art und andere Gebrauchsgegenstände aus Holz potentielle Nahrung für den unliebsamen Wurm darstellen. Ein Befall ist zudem schnell festgestellt, sofern potentiell gefährdete Holzgegenstände regelmäßig nach kleinen Löchern abgesucht werden. Ob sich ein Holzwurm bei euch eingenistet hat, erkennt ihr am besten an den ein bis zwei Millimeter großen Bohrlöchern im betroffenen Holz. Außerdem ist unterhalb der Löcher häufig Holzstaub zu sehen. Der Staub kann – besonders auf hellem Untergrund – leicht übersehen werden. Wenn ihr sicher gehen wollt, ob ein Holzwurm am Werk ist, legt ein dunkles Blatt unter das Möbelstück, darauf lässt sich das feine Holzmehl besser erkennen. Je größer die Anzahl der Löcher und die Menge des Staubs, desto weiter ist die Zerstörung fortgeschritten.
Zuerst sollte der Boden direkt unter dem Loch nach Holzmehl abgesucht werden, denn dieses wird von einem Holzwurm regelmäßig aus der Holzhöhle befördert. Wurde Holzmehl gefunden, sollten Sie direkt unter das Loch ein Blatt Papier legen. Nun warten sie ein paar Tage und kontrollieren das Blatt auf erneut ausgeworfenes Holzmehl (kleiner Tipp: auf schwarzem Papier lässt sich das Holzmehl am besten erkennen).

Vorbeugung:
Damit der holzschädigende Wurm erst gar nicht in Ihre geliebten Möbel und Holzkonstruktionen gelangt, gibt es unterschiedlichste Mittel und Wege. Einige davon sind sehr einfach umzusetzen – andere hingegen sehr kostenintensiv.
Am besten lassen sich Holzmöbel und Gegenstände durch Heizen schützen. Denn der Holzwurm kann nur in Holz mit einer Restfeuchte von über 10 % überleben. In einem kontinuierlich geheizten Raum ist das Holz in der Regel so trocken, dass der Holzwurm auch unbehandeltes Holz nicht befallen kann. Anfällig sind dagegen Hölzer an kühlen Orten wie Kellern, Dachböden, Kirchen, leerstehenden Gebäuden und in Schuppen.
• Achten Sie darauf, dass das verwendete Bauholz gut durchtrocknet ist. Denn mit steigender Feuchtigkeit erhöht sich das Risiko für einen Befall mit Holzbock und Co.
• Lagern Sie Ihr Holz nie direkt im Freien auf dem Erdboden. Legen Sie zur Lagerung immer ausreichend Pfähle oder Balken unter das entsprechende Holz, damit die Bretter und Latten keinen direkten Bodenkontakt haben. Denn ist dies der Fall, wird eine vollständige Trocknung aufgrund der fast permanenten Bodenfeuchte verhindert. Hinzu kommt, dass die Gefahr für einen Pilzbefall bei geringfügiger Abtrocknung ansteigt.
• Lagern Sie Holz auf zugigen, sonnigen Stellen – am besten unter einem Vordach. Hier ist das Material auch von oben vor zu viel Nässe durch beispielsweise Regen gut geschützt.
• Im Außenbereich verbautes Holz lässt sich vorbeugend mit wetterschützenden Mitteln behandeln. Zwar enthalten derartige Lasuren keine Abwehrstoffe gegen den Holzwurm, wirken dennoch wasserabweisend sowie lichtschützend.
• Kontrollieren Sie Ihren Dachstuhl regelmäßig auf einen Befall mit Holzwürmern sowie auf Feuchtigkeit.

Damit das Holz unter diesen widrigen Bedingungen trotzdem geschützt ist, sollten einige Grundregeln befolgt werden:
• Holz sollte im Freien nie direkt auf dem Boden aufliegen
• Holz durch einen wasserdichten Lack vor Feuchtigkeit schützen
• Spezielle Präparate gegen Holzwurmbefall wirken auch vorbeugend

Wie kann man Holzwürmer bekämpfen?
Es gibt zahlreiche Mittel, wie ihr Holzwürmer wieder loswerden könnt – vom Hausmittel bis zu professionellen Methoden von Kammerjägern. Welcher Weg der beste ist, hängt davon ab, wie groß der Befall ist und auch, was befallen ist. Eine Kommode ist schließlich schlecht mit einem Dachstuhl zu vergleichen. Auf jeden Fall gilt: Je früher ihr einen Holzwurmbefall erkennt und bekämpft, desto größer sind die Erfolgschancen.

• Der Holzwurm mag mäßige Temperaturen – extreme Hitze und Kälte töten ihn. Daher könnt ihr ein betroffenes Möbelstück in den Backofen (wenn es sehr klein ist) oder in die Sauna geben. Schon bei Temperaturen ab 55 Grad sterben die Larven. Diese Temperatur ist für Holz, Lacke und Ähnliches in aller Regel unbedenklich. Für das Bekämpfen des Holzwurms mittels der Wärmemethode muss das befallene Holzstück beweglich sein.
Es kann schon ausreichen, das Möbel im Sommer direkt in die Sonne zu stellen. Unterstützend könnt ihr es dazu in schwarze Folie packen, so erreicht ihr die gewünschte Gradzahl noch schneller. Darunter kann es schnell über 50 °C warm werden, weswegen der Temperaturverlauf mit einem Thermometer überwacht werden sollte. Auch hier reichen 3 Stunden bei 55 °C aus, um die Holzwürmer abzutöten.
Wichtig: Das behandelte Holz muss langsam (am besten über Nacht) unter der Folie abkühlen. Würden Sie das warme Holz direkt aus der Folie holen, können Spannungsrisse entstehen.

• Als altbewährtes Hausmittel gegen Holzwürmer haben sich Zwiebeln durchgesetzt. Reiben Sie das zu behandelnde Holz mit einer aufgeschnittenen Zwiebel ein – der Geruch soll abstoßend auf Holzwürmer wirken. Doch die Pflanzen aus der Gattung des Lauchs helfen nur bei einem geringen Schädlingsdruck.

• Eine weitere biologische Methode, den Holzwurm zu bekämpfen, ist das Ausbringen von Eicheln. Legen Sie hierzu ein paar von ihnen rings um die Bohrlöcher. Die Schädlinge werden vom Geruch der Baumfrüchte wie magisch angezogen. Sie verlassen das betroffene Holzstück, um sich in die Eicheln einzubohren und dort mit ihrer Fraßtätigkeit fortzufahren.

• Auch Kälte ist ein probates Mittel gegen Holzwürmer. Ihr könnt Kleinmöbel in die Tiefkühltruhe legen oder größere Holzmöbel im Winter bei mindestens minus zehn Grad nach draußen stellen – vorausgesetzt es ist trocken.

• Alkoholmethode: Für diese Bekämpfungsmethode sollte ausschließlich reiner Isopropanol-Alkohol benutzt werden. Dieser Alkohol zeichnet sich dadurch aus, dass er sich komplett rückstandsfrei verflüchtigt und mit ungefähr 5 Euro pro Liter auch sehr günstig ist. Diese Methode eignet sich eher für kleine Holzgegenstände, da sich bei größeren Holzgegenständen zu viel Isopropanol auf einmal verflüchtigt. Dabei kann ein hochexplosives Isopropanol-Luftgemisch entstehen, welches durch eine Zündquelle sofort explodieren würde. Aus diesem Grund sollte mit Isopropanol generell nur in gut gelüfteten Räumen gearbeitet werden! Wird die Arbeit hingegen im Freien durchgeführt, gibt es keine Probleme mit dem ausgedünsteten Isopropanol.

• Außerdem kann es helfen, die Bohrlöcher mit Bienenwachs zu versiegeln. So ersticken die Holzwürmer nach und nach. Das kann jedoch eine sehr mühsame und langwierige Arbeit sein.

Wann sollten Sie eine Experten anrufen?
Sind ganze Gebäudeteile wie beispielsweise Dachstuhl oder Holzdecken von Holzwürmern befallen und können Sie mit den biologischen Bekämpfungsmaßnahmen nichts mehr retten, so sollten Sie einen Experten zu Rate ziehen. Dieser wird mit dem Heißluftverfahren, Mikrowellen oder der besonders aggressiven Methode der Begasung gegen den Schädling vorgehen.

Das Heißluftverfahren zur Holzwurmbekämpfung funktioniert ähnlich: Die Schädlinge werden mit Hitze abgetötet. Es kann jedoch sein, dass die Heißluft nicht alle befallenen Bereiche erreicht. Dazu gehören zum Beispiel Schwellen und Außenfachwerk. Die entsprechenden Bereiche müssen dann chemisch nachbehandelt werden.
Für eine rigorose Ausrottung der Holzwürmer hilft nur die Begasung mit Stickstoff, Argon oder Kohlendioxid. Das Gas dringt in alle betroffenen Bereiche ein und kann den Schädling fast immer komplett vernichten. Doch diese Behandlung hat es in sich: Nicht nur muss das Haus komplett eingehüllt werden, das Gas ist für Mensch und Tier auch giftig.
Lassen Sie es nicht soweit kommen und rufen Sie uns gleich bei Verdacht von Schädlingsbefall an! Wir schicken Ihnen schnellsten eine kompetenten Kammerjäger, welcher sich um Ihr Anliegen sauber und professionell kümmern wird. Alles was Sie tun müssen ist, uns an zu rufen und gleich nach der Aufnahme der Kontaktdaten wird einr unsere Mitarbeiter zu Ihnen eilen. Wir bieten Ihnen einen preisgünstigen aber dennoch sehr qualitaitven Service rund um die Uhr an!

ÜBER UNS

Wer wir sind

Mit über 27 Jahren Erfahrung in der Schädlingsbekämpfung – seit 1998 nach ISO 9001 zertifiziert – arbeiten wir mit qualifiziert ausgebildeten und IHK-geprüften Schädlingsbekämpfern und mit modernsten Schädlingsbekämpfungsmethoden, zum Schutz von Mensch, Haustier und Umwelt.

Unsere Kammerjäger arbeiten nach bewährten Methoden und speziellen Konzepten in der Befallsvorsorge wie HACCP oder IPM (Monitoring/ Protokollierung/ Dokumentation) und kennen die wirksamsten Präparate zur Schädlingsbekämpfung. Wir arbeiten transparent ohne versteckte Kosten.

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