COVID-19

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Stinkwanzen bekämpfen in Berlin

Leider treffen wir oft auf lästige Ungetiefer zuhause oder im Garten. Wenn man diese nicht früh genug erkennt und bekämpft, können diese Ungeziefer zur Plage für jeden Haushalt werden.

Im Herbst herrscht großes Gekrabbel. Denn viele Insekten suchen sich, wenn die Temperaturen abkühlen, ein warmes Plätzchen zum Überwintern und finden deshalb den Weg in unser heimeliges Zuhause. So auch die Stinkwanze: Die etwa 13 Millimeter großen Tierchen sind abgesehen vom hartnäckig andauernden Gestank allerdings harmlos und richten keine Schäden an. Töten sollte man die Tiere nicht, denn abgesehen davon, dass es tierfreundlichere Möglichkeiten gibt, sich den Stinkwanzen im Haus zu entledigen, werden getötete Tiere zu wahren Stinkbomben in der Wohnung.

Für den Menschen harmlos ernähren sie sich im Wesentlichen von Pflanzensaft und Früchten. Da Wanzen mitunter auch Schimmelpilze auf die Pflanzen übertragen können, gelten einige Arten in der Landwirtschaft und in Gärten als Schädling.

Häufig auftretende Arten der Stinkwanze:
• Marmorierte Baumwanze
• Grüne Stinkwanze (auch Gemeine Stinkwanze oder Gemeiner Grünling genannt)
• Rötlich-braune Zapfenwanze
• Gräulich-braune Feldwanze (auch Gartenwanze genannt)

Grund für ein verstärktes Auftreten von Wanzen im Herbst ist der bevorstehende Winter. Auf der Suche nach einem geeigneten Platz zum Überwintern werden sie insbesondere von geheizten und beleuchteten Wohnungen angezogen.
Steht die kalte Jahreszeit vor der Tür, suchen die Stinkwanzen Schutz vor der Kälte, beispielsweise in Mauerrissen, Fugen und Löchern. Unterschlupf finden die Insekten aber auch in Balkonkästen, Blumentöpfen und Untersetzern. Stinkwanzen werden neben der warmen und hellen Oberfläche von Hausfassaden und Fensterrahmen vor allem vom Licht angezogen und so dringen sie meist durch offene Fenster in Wohnungen ein. Aber auch in Rissen, Spalten und Hohlräumen in Wänden oder Fensterrahmen suchen Stinkwanzen Schutz. Oft bieten dabei Rollladenkästen den Stinkwanzen Zutritt zur Wohnung. Häufig anzutreffen ist dabei die grüne Stinkwanze, auch als gemeine Stinkwanze oder Stinkkäfer bekannt, welche zur Familie der Baumwanzen gehört.

Stinkwanzen sind kein Zeichen fehlender Sauberkeit. Die kleinen Tierchen sind nur auf der Suche nach einem warmen Ort, wo sie überwintern können.

Vorbeugung:
Wie kann man verhindern, dass die Insekten überhaupt ins Haus kommen? Das ist zwar mit einigem Aufwand verbunden, aber am besten ist natürlich, wenn die Wanzen erst gar kein Schlupfloch finden.
• Türen und Fenster möglichst geschlossen halten. Für Freunde der Frischluft auch im Herbst: Die Fliegengitter vom Sommer noch nicht entfernen. Auch Fliegengitter und Türabdichtungen helfen zuverlässig, das Eindringen der Stinkwanzen zu verhindern. Positiver Nebeneffekt: Auch andere Insekten und Schädlinge bleiben so draußen.
• Wenn durchgelüftet wird, dann nicht abends bei Festbeleuchtung. Das kommt einer Einladung gleich.
• Ritzen, Fugen und Löcher mit Dichtungsmasse abschließen. Gerade auf dem Dachboden gibt es häufig undichte Stellen. Durch diese Lecks kommen die Stinkwanzen schnell unbemerkt ins Haus. Mit einer Dichtungsmasse oder Silikon sind die undichten Stellen schnell beseitigt.

Mittel gegen Stimkwanzen selber machen:
Statt ein Insektenspray mit chemischen Wirkstoffen zu kaufen, können Sie Ihr eigenes Spray herstellen. Vermischen Sie dafür einfach 120 ml Essig, 60 ml Geschirrspülmittel und 250 ml heißes Wasser und geben Sie es in eine Sprühflasche. Sprühen Sie damit Fenster- und Türrahmen, Fugen, Ritzen oder Mauerwerk ein, damit die Stinkwanzen erst gar nicht erst ins Haus kommen.
Um die Eindringlinge zu vertreiben, können außerdem Salmiak, Nelkenöl, Ammoniak, Wacholder oder Neemöl aufgrund ihres starken Geruchs helfen.

Oder auch:
• Seifenlauge: 500 Milliliter warmes Wasser mit etwas Schmierseife oder Spülmittel in einer Sprühflasche vermischen
• Knoblauch-Spray: 500 Milliliter Wasser mit 4 Teelöffeln Knoblauchpulver vermischen
• Neemöl-Spray: 500 Milliliter warmes Wasser mit zwei Teelöffeln Neemöl vermischen

Chemische Schädlingsbekämpfungsmittel können die Innenraumluft belasten und Klebefallen sind ebenfalls alles andere als tierlieb. Außerdem führen Klebefallen dazu, dass verendende Stinkwanzen noch mehr Geruch erzeugen. Die Wirkstoffe in den Sprays, Biozide genannt, können die Innenraumluft stark belasten und die Gesundheit gefährden. Das Umweltbundesamt erklärt, dass sich beim Sprühen feine Tröpfchen bilden, die dann eingeatmet werden.

Achtung!
Fühlen sich die Tierchen bedroht, geben sie durch ein Sekret den charakteristischen unangenehmen Geruch ab, den man im schlimmsten Fall noch Tage später riecht. Der penetrante Geruch hängt dann tagelang an der Kleidung, den Händen oder in der Luft. Wenn Sie die Tierchen zerquetschen, wird es noch schlimmer. Beim Entfernen also lieber Gnade walten lassen.

Stinkwanzen sondern ihren ekligen Geruch ab, wenn sie in Panik geraten. Werden sie beispielsweise mit dem Staubsauger gefangen, geben sie ihren Gestank ab, der noch Tage später stinken kann. Noch schlimmer wird es, wenn die marmorierten Baumwanzen zerquetscht werden.

Wie wird man Stinkwanzen los?
Man sollte Stinkwanzen auf keinen Fall anfassen, geschweige denn zertreten. Hat sich eine Stinkwanze ins Haus geschlichen, werden Sie diese am besten auf die sanfte Art los. Als erste Maßnahme öffnen Sie die Fenster. So besteht die Chance, dass die Wanze von alleine wieder rausfindet. Bewegt sich die Wanze jedoch nicht von der Stelle, können Sie mit einem Stück Papier nachhelfen. Schieben Sie dieses ganz sachte unter das Insekt. Stülpen Sie ein Glas drüber und dann raus damit.

Grundsätzlich sollte man ihnen den Aufenthalt auch so unattraktiv wie möglich gestalten. Ein Obstteller kann nur als Einladung zum Verweilen verstanden werden, denn für die Wanzen ist Obst eine begehrte Futterquelle. Nachdem sich die Tiere daran ergötzt haben, ist es für uns aber nicht mehr wirklich appetitlich. Die Saison der Insektenschutzhauben ist deswegen auch im Herbst noch nicht vorbei.

Die Wanzen überwintern an warmen Plätzen und warten dort auf den kommenden Frühling. Gefährlich wird es für sie ab Temperaturen unter zehn Grad, denn diesen sind sie aufgrund ihres dünnen Panzers nicht gewachsen. Im Frühjahr werden sie von ganz allein den Weg nach draußen antreten.

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