COVID-19

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Hausbockbekämpfung Berlin

Schädlinge richten Schaden an – der Hausbock ist da keine Ausnahme.
Er gehört in Mitteleuropa zu den gefürchtetsten und gefährlichsten Holzschädlingen: der Hausbock. Wer im Dachstuhl tierische Bewohner vermutet, der hofft, dass es sich nicht um den Hausbock handelt. Denn der Holzschädling kann durch seine gefräßigen Larven immense Schäden verursachen.

Der Hausbock ist einer der am häufigsten vorkommenden Holzschädlinge. Seine Larven fressen totes Nadelholz und können so ganze Häuser zum Einsturz bringen.
Die Schädlinge sind zwischen 8 und 26 mm lang. Genauso wie die Größe variieren auch die Farben des Hausbocks. Sie sind braun bis schwarz und verfügen über eine feine Behaarung. Zu den besonderen Erkennungsmerkmalen des Käfers gehören die zwei weißen Haarflecken auf den Flügeln und der stark herausstechende Halsschild. Er ist rundlich und an ihn schließt sich der sehr viel kleinere Kopf an. Speziell sind auch die Schenkel des Käfers, die eine Verdickung an den Enden erkennen lassen.

Was macht ein Hausbock?
Der Hausbock befällt ausschließlich totes Splintholz von Nadelbäumen – Laubhölzer sind durch ihn nicht gefährdet. Für verbautes Nadelholz gilt der Hausbock in Deutschland aber als gefährlichster Schädling – was sich auch in der Meldepflicht einiger Bundesländer zeigt.
Je älter das Holz, desto stärker ist der Fraßschaden durch den Hausbock.
Larven kompensieren den geringeren Nährwert, der in älterem Holz vorhanden ist, durch eine höhere Menge Holz, das sie fressen.

Wie erkennt man einen Befall vom Hausbock?
Wichtig für ein Erkennen des Hausbocks ist die Tatsache, dass dieser im Gegensatz zum Holzwurm keine Spuren in Form von Holzmehl hinterlässt. Auch die bei anderen Holzschädlingen teils auftretenden Fraßgeräusche treten beim Hausbock mitunter nur sporadisch oder gar nicht auf, wodurch ein eindeutiges Identifizieren des Problems deutlich erschwert wird.
• Löcher im Holz: Sobald sie ausgewachsen sind, verlassen sie das Holz durch Löcher mit einem Durchmesser von fünf bis zehn Millimetern. Entdecken Sie solche Löcher im Holz, ist ein Befall sehr wahrscheinlich.
• Die Larven haben ein kräftiges Fresswerkzeug, das hörbare Geräusche erzeugt. Gerade wenn es ruhig ist, also in der Nacht, ist das Nagegeräusch oft auch ohne Hilfsmittel zu hören.
• Klopfen: Klopfen Sie von außen gegen die Holzbalken. Oft höhlen die Larven die Konstruktion bis knapp unter die Oberfläche aus, sodass beim Klopfen an einigen Stellen ein hohles Geräusch entsteht
.

Vorbeugung gegen Schädlingsbefall:
Was kann man tun, damit der Schädling gar nicht erst im Zuhause einzieht? Die Prävention beginnt für Bauherren bereits bei der Auswahl von Holzarten, die nicht schädlingsanfällig sind. Selbstverständlich ist auch der konsequente Verbau von ausschließlich durchgetrocknetem Holz sehr wichtig.
Wer zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen treffen möchte, dem empfiehlt es sich, Dachstühle oder anderswo verbautes Holz regelmäßig auf verdächtige, äußerlich sichtbare Gänge und Austrittslöcher zu untersuchen.

Wie bekämpft man einen Hausbock?
Um dem Schädling zu Leibe zu rücken, sollten Sie auf jeden Fall einen Fachmann hinzuziehen.
Hausbocklarven mögen weder extreme Hitze noch extreme Kälte. Hat der Schädling ein kleineres Möbelstück befallen, können Sie eine Bekämpfung auch selbst versuchen. Wenn Sie eine Sauna haben, dann können Sie die Teile bei etwa 65 Grad für ein bis drei Stunden erhitzen. Die Dauer hängt von der Dicke der Teile ab.

Da ein Hausbock-Befall nicht unbedingt leicht erkennbar ist, sollten Sie im Zweifel einen unserer Kammerjäger hinzuziehen. Sollten große Dachstuhls oder Hausesbefallen sein, wird unser Kammerjäger Ihnen sagen, ob sich eine Bekämpfung überhaupt noch lohnt oder ob ein neues Dach nötig ist.

Unsere Dienstleistungen

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Machen Sie sich Sorgen über das Auftreten von Schädlingen in Ihrer Wohnung, Ihrem Garten oder Ihrem Landhaus? Dann hilft Ihnen unser 24/7 Schädlingsbekämpfungsservice. Rufen Sie rund um die Uhr an!

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