COVID-19

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Kleidermotten bekämpfen in Berlin

Kleidermotten oder auch Textilmotton genannt, jeder kennt sie und keiner kann sie leiden. Die Schädlinge sind sechs bis neun Millimeter lang und rotbraun gefärbt. Kleidermotten sind ungebetene Gäste die man so schnell wie möglich wieder loswerden will. Die Ungeziefer sind nicht nur nervig sondern können auch einen großen Schaden anrichten. Sind die Tierchen erstmal in Ihr Haus gelangt, dann sollten Sie wissen das Sie eine Menge Arbeit vor sich haben. Zuerst denkt man sich vielleicht, dass eine Motte kaum was anstellen kann, jedoch pflanzen sich diese sehr schnell fort.

Sollten Sie einen Befall von Motten bemerken, dürfen Sie nicht zögern, handeln Sie schnell, denn den größten Schaden richtet nicht die Motte selbst an, sondern die kleinen Larven. Motteneier sind sehr klein und kaum bemerkbar. Im Alter von von drei Monaten ziehen sich die geschlüpften Mottenlarven zur Verpuppung zurück. Typische Orte dafür sind zum Beispiel Löcher, Ritzen, Schränke oder Steckdosen. Als Falter leben diese dann noch maximal 18 Tage. Von Mai bis September sind die Kleidermotten aktiv und beschränkt sich damit im Grunde auf die wärmeren Monate. Falls Sie in beheizten Häusern oder Wohnungen leben, können die Schädlinge jedoch auch das ganze Jahr auftreten.

Sind Motten gefährlich?

Wenn Sie größere Schäden durch Motten vermeiden wollen, besteht bei einem Befall dringend Handlungsbedarf. Oft kommt es sogar dazu das ganze Kleiderschränke entsorgt  und auch Teppiche neu verlegt werden mussten, aufgrund dessen, dass die Bekämpfen der Schädlinge nicht ernst genommen wurde.

Wie kann man einen Mottenbefall erkennen?

In warmen Umgebungen wie Wohn- und Lagerräumen kann ein Weibchen bis zu 300 Eier ablegen und diese beispielsweise auf Kleidung oder Möbel. Nach zwei Wochen schlüpfen die Larven und diese ernähren sich dann von vorallem tierischen Fasern, wie sie in Wollpullis oder in Klamotten aus Pelz oder Leder vorhanden sind. Denken Sie nicht, dass Kleidermotten ein Anzeichen mangelnder Hygiene sind, denn es hat nur damit zu tun welche Stoffe Sie im Schrank hängen haben. Textilien aus Baumwolle und synthetischen Textilien werden höchst selten von den Schädlinge befallen.

Tagsüber tauchen die Motten nirgends auf, sie verstecken sich in dunklen Bereichen und kommen dann bei Nacht in der Nähe ihrer Nahrungsquelle zum Vorschein. Da Kleidermotten das Protein Keratin benötigen um wachsen zu können, bevorzugen sie vorallem Stoffe und Materialien tierischen Ursprungs. Es sind nicht die ausgewachsenen Motten welche Ihre Kleidungsstücke fressen, es sind die Larven. Daher sind meistens Textilien aus Wolle, Leder und Pelz, aber auch Seide und Daunen vom Befall betroffen. Auch Mischgewebe mit Wollanteilen fressen sie nicht. Synthetische Stoffe und pflanzliche Fasern wie beispielsweise Leinen oder Baumwolle lassen die Ungeziefer normalerweise in Ruhe, denn diese können sie nicht verdauen. Fraßlöcher in Kleidungsstücken und umher fliegende Motten sind natürlich die ersten Anzeichen von einem Mottenbefall. Auch Mottengespinste könnten Sie auf lange nicht getragenen Kleidungsstücken vorfinden. Und diese sind zarte, weiße Fäden oder Kokonreste, welche von den Larven hinterlassen werden. Die Schädlinge benötigen diese Fasern nicht nur als Nahrungsquelle, aber auch für den Bau ihres Kokons. Wenn Sie eine Befall von Kleidermotten bemerken, sollten Sie zuerst alle wollhaltigen Textilien bei Ihnen zuhause genauer anschauen.

Wie kann man Motten bekämpfen?

Sollte es sich bei Ihnen um einen starken Befall von Kleidermotten handeln, dürfen Sie nicht zögern, rufen Sie uns direkt an. Wir werden uns um Ihr Problem in kürzester Zeit sauber und nachhaltig kümmern. Für den Anfang können wir Ihnen ein paar Hausmittel empfehlen, welchen Ihnen möglicherweise helfen könnten. Effektive Hausmittel um Kleidermotten zu bekämpfen sind beispielsweise Lavendel, Essigwasser, Stäbchen oder Späne aus Zedernholz und Hormonfallen.  Ein Mottenbefall hat höchst selten etwas mit mangelnder Hygiene zu tun. Oft schaffen es die Kleidermotten durch das Fenster ins Haus und legen dann in dunklen, trockenen und warmen Orten ihre Eier ab. Ebenfalls können Motten durch gekaufte Kleidung oder alte Teppiche in Wohnung gebracht werden.

Auch im Handel werden Sie zahlreiche Mittel gegen Motten finden können (z.B. Mottenspray, Mottenkugeln oder Mottenpapier), diese sind jedoch nicht empfehlenswert, denn sie sind gesundheits- und umweltschädlich. Dasselbe gilt auch für Pheromonfallen, weil diese lediglich männliche Motten anziehen, daher ist es viel besser auf alternative Methoden zuzugreifen.

Zuallererst sollten Sie versuchen das Nest auffindug zu machen und entfernen, davon könnte es auch mehrere geben. Suchen Sie im Kleiderschrank und in Vorräten und finden Sie die Befallsquelle. Die Nester befinden sich hauptsächlich in der Nähe ihrer Nahrungsquelle, Kleidermotten bevorzugen dunkle, trockene und warme Orte. Daher sollten Sie zuerst alle in Frage kommenden Orten und Stellen absuchen. Textil- oder Nahrungsplätze wie Kleiderschränke, Sofas,Teppiche, Gradinen, Speisekammer- oder schränke wären einige davon. Haben Sie die Befallsquelle oder ein Nest gefunden heißt es: schnell raus aus der Wohnung oder Haus.

Kleidermotten können die Hitze und Kälter überhaupt nicht ausstehen. Alle befallenen Kleidungsstücke oder Vorräte sollten luftdicht verschlossen werden und entsorgt. Alle Textilien die in der Nähe des betroffenen Textils lagen, soweit möglich und sinnvoll, am besten bei 60 Grad in der Waschmaschine waschen und darauf in der Sonne trocknen lassen. Wenn Sie die Schädlinge mit Kälte bekämpfen wollen, müssen Sie die befallenen Gegestände für einen längeren Zeitraum, ungefähr zwei bis drei Wochen, in der Gefriertruhe aufbewahren. Sobald Sie das erldigt haben, geht es ans putzen. Saugen Sie zuerst jedes Fach und Regal im Kleiderschrank gründlich ab und vergessen Sie nicht den Staubsaugerbeutel sofort zu entsorgen. Danach schrubben Sie am besten überall noch einmal mit einem Essigreiner alles bis in die Ritzen ab. Aber trocknen Sie dann anschließend auch gut, ein Föhn eignet sich dafür am besten.

Eine weitere Möglichkeit die Ungeziefer zu bekämpfen sind Schlupfwespen. Schlupfwespen sind die natürlichen Feinde der Kleidermotten und diese bekämpfen die zerstörerischen Larven auch effektiv. Schlupfwespen sind winzige Insekte, die sich von Motten beziehungsweise deren Eiern ernähren. Die Insekten legen ihre Eier in die Motteneier ab, da die Nachkommenschaft der Schlupfwespen sich von den Eiern der Motten ernähren. Schlupfwespen sind um die 0,3 Millimeter groß, sie haben einen ausgezeichneten Geruchssinn und können die Motteneier lokalisieren und legen dann ihre eigenen Eier darauf. Dadurch sterben die Motteneier aus, aber diese Methode muss jedoch mehrmals wiederholt werden. Die Schlupfwespen selbst sind harmlose Parasiten.

Welche Ursachen kann ein Mottenbefall haben?

Gerüche von Schweiß, Pelz, Wolle und Haare sind für Kleidermotten unwiderstehlich und daher gelangen sie durch jede Ritze ins Haus oder Wohnung, dabei können sie auch von geschlossenen Fenstern nicht aufgehalten werden. Alte Textilien sind oft von Motten befallen, dazu gehören beispielsweise alte Teppiche, Mäntel oder Bettdecken im Keller oder Speicher. Und von diesen Befallsquellen ausgehend, breiten sich die Motten auch weiter im ganzen Haus oder Wohnung aus.  Wenn Sie diese Textilien nicht reinigen bevor sie ins Haus gebracht werden, werden sich diese Schädlinge rasch verbreiten. Daher empfiehlt es sich alle wollhaltigen Textilien vor dem Einlagern gründlich zu reinigen und zu trocknen. Danach sollten diese auch in Schützhüllen aus Kunststoff gepackt werden, die sich mit Reißverschluss oder Zipper komplett verschließen lassen.

Wie kann man Motten vorbeugen?

Motten gelangen auf viele verschiedenen Wegen ins Haus. Öfters fliegen sie durch ein offenes Fenster in unser Zuhause aber oft bringen wir die Schädlinge mit dem Einkauf ins Haus. Motten in Mehl oder ähnlichen Lebensmittel sind keine Seltenheit.

Motten lieben dunkle, trockene und warme Plätze, tierische Fasern wie Pelz, Leder, Wolle  und ebenso Haare und Federn. Aber hassen synthetische und pflanzliche Fasern, Sonnenlicht, Lavendel und Zedernduft. Können außerdem Kälte, Essig und große Hitze nicht ausstehen.

Trotz all dem Vorbeugen kann es dennoch zu einem Mottenbefall kommen. Da sich Motten schnell vermehren und man sie oftmals nicht früh genug bemerkt, kann man den Befall meist nicht mehr selbst bekämpfen. Aber machen Sie sich dennoch keine Sorgen, denn wir sind für Sie da. Unsere Schädlingsbekämpfung ist rund um die Uhr für unsere Kunden erreichbar. Wir werden uns um Ihr Anliegen schnell, sauber und nachhaltig kümmern. Unsere Fachmänner haben jahrelamge Erfahrung und können rasch jedes Ihrer Probleme aus der Welt schaffen. Unsere Schädlingsbekämpfung wird nicht nur dafür sorgen, dass Sie einen qualitativen Service bekommen, sondern auch noch einen preisgünstigen. Vertrauen Sie uns Ihre Sorgen an und wir beseitigen diese schnellstmöglich. Wir freuen uns auf Ihren Anruf und Ihnen helfen zu dürfen.

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