COVID-19

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Mäusebekämpfung Berlin

Seitdem Menschen in eigenen Behausungen leben und dort ihre Lebensmittel auf Vorrat halten können, fürchten sie ein kleines Lebewesen: die Maus.
Mäuse im Haus mag niemand: Die Nagetiere vermehren sich rasend schnell, verunreinigen Lebensmittel und können Krankheiten und Parasiten übertragen.
Zwar sind Mäuse recht klein, können aber Großes anrichten. Haben sie sich einmal durch undichte Fenster oder Fugen, einen winzigen Türspalt hindurchgezwängt, nagen sie alles Mögliche an.
Wenn es draußen kalt, in den Häusern aber warm ist, suchen Mäuse Unterschlupf in den beheizten Gebäuden.Sie bauen sich in der neuen Umgebung umgehend eine akkurate Schlafstelle und gehen nachts, wenn sie ungestört sind, auf die Suche nach Fressbarem.

Von was ernähren sich Mäuse?
Mäuse ernähren sich zwar vornehmlich von Körnern, doch diese ganzjährig zu beschaffen, wird zu einer echten Herausforderung. Daher können sie ganz einfach auf andere Nahrung ausweichen. Da sich Mäuse ausgewogen ernähren, vertragen sie nahezu jede Nahrung, um zu überleben: Brot, Schokolade, Obst, Nüsse, Speck und, und, und.
Ist auch dieses Angebot nicht verfügbar, brauchen sie sogar nur zellulosehaltige Stoffe wie Pappe oder Holz zum Überleben. Zu der Hausmaus, die es sich ganzjährig im Haus gemütlich machen kann, kommt in ländlichen Gebieten die Wald- und Feldmaus, in ihrem natürlichen Lebensraum keine Nahrung mehr findet.
Zur Zahnpflege nagen Mäuse außerdem Kabel an. Die Zähne wachsen ein Leben lang, daher müssen Mäuse diese immer mal wieder kürzen, in dem sie auf sehr festen Stoffen kauen, wie Kabelisolation oder auch Beton. Diese Behandlung hält ihre Zähne auch stets messerscharf. Jedoch führt es auch zu Gebäudeschäden, Kurzschlüssen oder in schlimmeren Fällen zu Hausbränden.

Wie erkennent man einen Mäusebefall?
Mäusekot ist sehr gut zu erkennen: Die kleinen schwarzen Kötel werden von den Nagetieren auf ihren Laufwegen überall verteilt.
Wenn er frisch ist, ist er weich. Ist er ein paar Tage alt, ist er trocken und man kann ihn leicht zerbröseln. Wenn er bereits mehrere Wochen alt ist, ist der Mäusekot steinhart.
Alternativ dazu deuten auch sogenannte Schmierspuren auf einen Mäusebefall hin: Dabei handelt es sich um eine sichtbare Spur, die aus Körperfett und Schmutzpartikeln der Nagetiere besteht. Sie entsteht ebenfalls auf den täglichen Laufwegen, die Mäuse regelmäßig nutzen.
Man kann auch bei einer verdächtigen Stelle ein paar Körner hinterlegen. Wenn diese Stelle nach ein paar Tagen schmutzig ist und die Körner nicht mehr da sind, haben Sie relativ sicher Mäuse bei sich zu Hause.

Wie kann man einen Mäusebefall vorbeugen?
Wenn Sie Ihr Haus regelmäßig reinigen, müssen Sie sich um Mäuse meist keine Sorgen machen. Tatsächlich ziehen alle Nahrungsreste wie Brotkrumen Schadnager an. Reinigen Sie hinter und unter Ihrem Kühlschrank, Ihrem Gasherd und unter Küchenelementen.
Da sich Mäuse durch fast alles, auch Plastik, beißen, sollten Sie Vorräte in Glas- und Metallboxen aufbewahren. Aber auch wenn die Vorräte gut verschlossen sind, reicht es den Nagetieren aus, sich nur von Käfern oder Spinnen, die sich im Haus befinden, zu ernähren. Fehlt allerdings weiteres Futter, hält sich die Plage in Grenzen.
Lassen Sie keine Löcher offen, durch die Mäuse und Ratten in das Haus kommen könnten. Dazu gehören Türspalte, defekte Lüftungsklappen oder kaputte Türen. Beachten Sie, dass Mäuse sogar durch Löcher mit einem Durchmesser von einem Stift eindringen können!

Was können Sie tuhen um Mäuse loszuwerden?
Wie bei jedem «Schädling» gibt es natürlich auch bei Nagetieren eine Vielzahl an Hausmitteln, die Mäuse vertreiben können sollen.
• Vorräte und Abfall: Mäuse haben einen sehr empfindlichen Geruchssinn können daher Nahrung in der Vorratskammer oder Mülleimer gut aufspüren. Bringe Sie daher regelmäßig den Müll raus. Wenn Sie einen Hauskompost haben, sollte dieser weiter vom Haus entfernt sein. Räumen Sie außerdem regelmäßig Ihre Vorratskammer- und Schubläden auf und reinigen sie.
• Nehmen Sie einen Lappen aus Baumwolle, beträufeln ihn mit Pfefferminzöl und stecken ihn in das Loch, hinter dem Sie Mäuse vermuten. Der Geruch soll die Tiere vertreiben.
• Essig ist ebenfalls ein bewährtes Hausmittel, um Mäuse zu vertreiben. Mischen Sie ihn mit Wasser und putzen damit den gesamten Boden in Ihrer Wohnung.
• Mausefallen: Ein berühmtes Mittel ist die Mausefalle. Die klassische Falle, die Schlagfalle, wird aufgespannt und mit einem Köder versehen. Tappt die Maus rein, wird sie mit einem Schlag getötet. Es gibt aber auch eine weniger brutale Methode: Die Käfig- oder Lebendfalle. Bei der Lebendfalle wird die Maus auch durch einen Köder angelockt, aber dann in einem Käfig gefangen.

Wird man gebissen, sollte man umgehend einen Arzt aufsuchen. Außerdem besteht die Gefahr einer Blutvergiftung, weil sich im Maul von Mäusen eine Unzahl verschiedenster Bakterien tummelt.

Verlieren Sie nicht noch mehr Zeit, denn Mäuse verbreiten sich in rasender Geschwindigkeit. Aus einem kleinen Mäusebefall kann so schnell eine Mäuseplage werden. Rufen Sie uns jederzeit an und wir helfen Ihnen jedes Problem zu beseitigen.

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