COVID-19

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Lebensmittelmotten bekämpfen in Berlin

Sind sie mal im Haus, will sie jeder so schnell wie möglich loswerden, denn Lebensmittelmotten Simd ungebetene Gäste. Spätestens wenn Sie bei sich zuhause flatternde Tierchen entdecken, sollte Sie sich an die Bekämpfung der Schädlinge machen. Die ausgewachsenen Falter selbst nehmen zwar keine Nahrung mehr auf, aber pflanzen sich rasch fort. Und ein Weibchen kann bis zu 500 Eier legen und diese werden dann Ihre Lebensmittel befallen.

Was sind Lebensmittelmotten?

Lebensmittelmotten sind eigentlich kleine Schmetterlinge und gehören zu Gruppe der Zünsler. Dabei unterscheidet man drei Arten: braun-weiße Dörrobstmotte, silbrig-graue Mehlmotte und der braun-gelbe Mehlzünsler. Lebensmittelmotten befallen so ziemlich alle Lebensmittel, Getreideprodukte wie Nudeln und Mehl, aber auch Nüsse und sogar Schokolade sind vor dem Befall der Schädlinge nicht sicher. Es gibt eine Reihe von verschiedenen Mottenarten und dazu gehören:

Alle vier Artek gehören zu den Vorratsschädlingen und befallen jeder Arte von Lebensmitteln wie beispielsweise Mehl, Reis, Müsli, Tee, Gewürze, Nüsse, Schokolade, Tierfutter und viele mehr. Und in der Regel gelangen sie auch genau so zu uns nachhause. Lebensmittelmotten sind auf keinen Fall ein Zeichen von mangelnder Hygiene in der Küche oder im Vorratsschrank. Denn meistens holen wir sie durch bereits von Motten oder Motteneiern befallen Produkte ins Haus.

Diese Mottenarten können naturbelassene, gemahlene und verarbeitete Getreideprodukte, Nüsse, Hülsenfrüchte, Kakao und Schokolade, Tee, Gewürze, Trockenobst und frisches Obst, trockenes und frisches Gemüse, im freiland Heu und Stroh, aber auch in Sonderfällen sogar Tabak befallen, verdauen und verunreinigen.

Wie erkennt man einen Mottenbefall?

Ein Falter in der Küche deutet noch nicht auf einen Mottenbefall hin. Aber diese Kennzeichen tuhen es:

Wie kann man Lebensmittelmotten bekämpfen?

Der häufigste Grund für einen Befall von Lebensmittelmotten sind die Lebensmittel welche in den Urspungsverpackung verbleiben. Papier und Pappverpackungen oder Plastickfolien können die Motten nicht aufhalten. Die Larven fressen sich einfach ein kleines Loch in die Verpackung und kommen so an Ihre Nahrung ran. Ab und zu passiert es aber auch, dass die Motten bereits beim Einkauf in den Lebensmitteln vorhanden sind, dies geschieht jedoch selten.

Zuerst sollten Sie die Ursache der Lebensmittelmotten zu finden und zu entfernen. Öfters sind es die offen stehenden Verpackungen von Lebensmitteln. Zunächst sollten Sie Getreide und Getreideprodukte, Nüsse, Schokolade, Trockenobst, Tee, Kräuter, Kakao und Hülsenfrüchte durchsuchen, denn diese bevorzugen die kleinen Tierchen. Der Befall von Lebensmittelmotten hat nichts mit unzureichender Hygiene zu tun und die fliegen auch nicht von außen hinein. Denn lfters sind die in den Produkten die wir ins Haus bringen schon vorhanden. Eine einzige Motte kann unzählige Eier legen und nach fünf Tagen schlüpfen auch schon die Nachkommen, und so vermehren sie sich flott.  Dann beginnt auch der neue Lebenszyklus von zwei bis drei Wochen.

Eine weitere Bekämpfungsmöglichkeit wäre Mottenpapier. Mottenpapier kann die Motten nicht nur abschrecken, sondern kann die Motten und Motteneier auch töten. Dafür sorgt das über einen längeren Zeitraum frei gegebene Wirkstoff, welcher für die Motten giftig ist aber für die Menschen harmlos. Am besten legen Sie das Mottenpapier in geschlossene Schränke damit sich das Gift gut entfalten und eine ausreichend hohe Konzentration erreichen kann.

Außerdem ist auch Kieselgur für den Memschen ein gesundheitlich unbendekliches Mittel gegen Motten und andere Insekten. Kieselgur ist ein feines Pulver, welches aus fossilen Kieselalgenschalen gewonnen wird und dieses eignet sich besonders gut für Ecken und Ritzen.

Ein größeres Problem als die Motten sind die Motteneier, da diese aufgrund ihrer Größe kaum auffindbar sind, aber man kann sich für die Beseitigung der Tierchen Hilfe ins Haus holen. Schlupfwesen sind winzige Tierchen, welche Ihnen bei der Bekämpfung von Motten helfen können. Schlupfwespen und Motten sind natürliche Feinde, aber für uns Menschen sind die total harmlos. Schlupfwespen haben es auf die Motteneier abgesehen, denn sie nutzen die Motteneier als Lebensraum und Nahrungsquelle zugleich und so sterben die Motteneier ab. Die Schlupfwespen selbst sind ebenfalls winzig und kaum zu sehen, sie haben eine kurze Lebensdauer und verfallen praktisch zu Staub. Die Nachkommenschaft der Schlupfwespen benötigt die Motteneier als Nahrungsquelle, daher legen Schlupfwespen ihre Eier in die der Motten ab. Sie müssen sich um die Schlupfwespen keine Sorgen machen, denn nachdem sie die Motteneier verputzt haben, endet auch ihr Lebenszyklus. Schlupfwespen sind ganz normal im Handel und man kann sie in Form von kleinen Kärtchen kaufen. Diese können Sie dann an den befallenen Stellen auslegen und diesen Vorgang drei bis vier mal in einem Abstand von drei Wochen wiederholen.

Hausmittel gegen Lebensmittelmotten:

Mit Natron können Sie eine einfach Lebensmittelmottenfall machen. Dafür vermischen Sie viel Teile Natron oder Backpulver mit einem Teil Mehl, diese geben Sie in ein Gefäß und stellen sie neben Ihre Vorräte. Die Motten werden ihre Eier in der Falle ablegen, diese werden zwar schlüpfen aber werden im Natron nicht überleben können.

Außerdem sind auch Gewürznelken und ätherische Öle vielseitige Hausmittel, welche man ebenfalls gegen Motten einsetzen kann da sie den Geruch nicht mögen. Das funktioniert indem Sie ein paar Nelken an dem Ort, wo Sie Ihre Lebensmittel aufbewahren verteilen oder Sie geben einige Tropfen Nelkenöl auf mehrer Holzklammern und legen diese im Vorratsschrank aus. Dasselbe können Sie auch mit Lavendelöl und Teebaumöl machen.

Ebenfalls können sie den Geruch von Lorbeerblättern nicht leiden, daher können Sie auch ein paar Lorbeerblätter in Ihren Schränken verteilen, aber da der Geruch mit der Zeit nachlässt, müssen diese ausgetauscht werden.

Wie kann man Motten vorbeugen?

Mit all diesen Maßnahmen schaffen Sie es vielleicht einen Großteil der Motten zu zu entfernen, jedoch besteht die Möglichkeit, dass einige Motteneier denoch überlebt haben. Um einen weiteren Befall von Motten vorzubeugen, können Sie einige präventive Maßnahmen ergreifen. Und falls Sie schon öfters Probleme mit Motten haben, sollten Sie fallen aufstellen um einen weiteren Befall zu vermeiden. So können Sie einen Befall von Lebensmittelmotten früh genug erkennen und auch bekämpfen. Es können Pheromon-Tafeln eingesetzt werden, welche für männliche Motten einen unwiderstehlichen Geruchsstoff enthalten. Die Motten werden von diesem Geruch angelockt und bleiben dann an den mit Leim bestrichenen Tafeln kleben. Mit dieser Methode können Sie leicht einen Befall von Motten identifizieren. Und auch diese weiteren Tipps sollten Sie beachten:

Sind Lebensmittelmotten gefährlich für den Menschen?

Öfters kauft man Lebensmittelmotten mit den Produkten ein. Sie können zum Beispiel in Mehl, Müsli, Reis, Tee, Gewürze, Schokolade, Nüsse, Trockenobst oder Dörröbst enthalten sein. Aber auch Tierfutter kann von Motten betroffen sein. Lebensmittelmotten sind nicht nur eklig, sie verunreinigen unsere Lebensmittel mit ihren Gespinsten und Kot. Dadurch bilden sich dort Milben oder Pilze und der Verzehr von solchen befallenen Produkten kann Allergien, Hauterkrankungen oder Magen-Darm-Erkrankungen hervorrufen.

Zögern Sie nicht, rufen Sie uns an!

Trotz aller Maßnahmen kann es sein, dass die Lebensmittelmotten dennoch überleben. Daher empfehlen wir Ihnen nicht zu zögern und uns anzurufen. Profitieren Sie von unserem Expertenwissen und legen Sie den Plagegeistern ein Ende. Sind die Schädlinge erstmal im Haus ist es nicht leicht diese wieder loszuwerden, aber mit unserer Hilfe können Sie schnell wieder ohne Sorgen weiterleben. Wir sind rund um die Uhr für unsere Kunden erreichbar und führen unsere Arbeit sauber und nachhaltig durch. Mit uns müssen Sie sich um Schädlinge keine Sorgen mehr machen. Rufen Sie uns jederzeit an und wir sind rasch bei Ihnen vor Ort und finden die passende Lösungen für jedes Ihrer Probleme. Wir freuen uns Ihnen helfen zu dürfen.

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