COVID-19

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Kellerasseln bekämpfen in Berlin

Sie sind grau-braun, ihr oval geformter Körper ist etwa zwei Zentimeter lang und ihren leicht nach außen gewölbten Rücken tragen sie auf 14 Beinen: Kellerasseln sind zugegebenermaßen keine Schönheiten. Aber sie sind auch keine schädlichen Tiere, die ausgerottet werden müssen.
Kellerasseln sind nur auf den ersten Blick kleine, nutzlose Tierchen, die sich den ganzen Tag unter Blumentöpfen oder Steinen verstecken. Denn eigentlich sind Kellerasseln sehr nützlich und ihnen kommt im Kreislauf der Natur eine bedeutende Rolle zu. In den Garten gehören sie sowieso, sie “machen Ihren Gartenboden”, ins Haus allerdings weniger.
Ähnlich wie Regenwürmer sorgen Kellerasseln zum Beispiel für einen nährstoffreichen Boden und sollten deswegen nur bei einer wirklichen Plage bekämpft werden.

Kellerasseln fressen feuchte Hölzer, feuchtigkeitshaltige Lebensmittel wie Obst und Kartoffeln (die ihnen am besten schmecken, wenn sie schon ein wenig vor sich hin modern), feuchten Erdboden usw.
Kellerasseln ernähren sich von abgestorbener organischer Substanz und sind damit ein unverzichtbarer Teil der Bodenbildung (Humifizierung), anders ausgedrückt: Sie stellen Humus her.
Kellerasseln sind nachtaktiv. Sonne und trockene Luft mögen sie überhaupt nicht. Viel lieber bewegen Sie sich im Dunkeln, wenn die Luftfeuchtigkeit schon erhöht ist.
Kellerasseln sind fleißige Helfer im Garten. Sie zersetzen abgestorbenes Material und sorgen so für eine gute Humusversorgung von Beet und Boden.
Die Kellerasseln nehmen jedoch überhand, wenn sie nicht dezimiert werden und zählen nicht gerade zu den beliebten Haustieren. Zudem sind sie sehr aktiv und nutzen jede erdenkliche Ritze, um von Garten oder Keller ins Haus zu gelangen.

Sind Kellerasseln gefährlich?
Die Krebstiere gehören zu den nützlichen Lebewesen, die keine Gefahr für den Menschen darstellen. In seltenen Fällen stellt die Kellerassel einen Vorratsschädling dar, denn sie kann eingelagertes Gemüse als Nahrung ansehen. Wenn sie sich durch Wurzelgemüse frisst, können sich Schimmelsporen in den Fraßgängen ansiedeln und die Nahrung fault. Dieses Verhalten stellt allerdings die Ausnahme dar.
Draußen in der Natur ernähren sich die Asseln von abgestorbenen Blättern und Wurzeln. Sie reinigen die Pflanzen, übernehmen dadurch die Funktion einer gärtnernden Putzfee und helfen bei der Gartenarbeit. Nur wenn es zu viele von ihnen gibt, dann kommt das Gleichgewicht ins Wanken und die Kellerasseln machen sich auch über die guten, jungen, frischen Blätter und Knospen her – und richten dann folglich Schaden an den Pflanzen an.

Wie kommen Kellerasseln ins Haus?
Kellerasseln kommen über kleine Ritzen und Schlitze ins Haus. Wenn Sie sich vor ihnen schützen möchten, dann sollten Sie diese kleinen Einfallstüren ordentlich verspachteln. Meist kommen solche Risse unter Fenstersimsen, in Fensterlaibungen, rund um den Kamin, neben Kabelkanälen oder auch in der Nähe von Türen vor. Kontrollieren Sie diese Stellen also besonders gut, wenn Sie keine ungebetenen Untermieter haben möchten. Durch diese Risse kommen nämlich nicht nur Kellerasseln, sondern auch andere Krabbeltiere in die Wohnung.

Vorbeugenden Maßnahmen:
Neben einer absoluten Sauberkeit ist das Vermeiden von Staunässe eine gute vorbeugende Maßnahme. Kellerassel lieben feuchte, nicht nasse, Böden und fühlen sich aus diesem Grund in Kellern, Komposthaufen, Badezimmern oder Schuppen besonders wohl. Aus diesem Grund sind diese Räume besonders gut zu lüften und Staunässe in Ecken zu verhindern.
Eine größere Population von Kellerasseln im Haus kann ein Hinweis auf zu hohe Feuchtigkeit sein.

Das erhöht die Luftfeuchtigkeit:
• Wasserschaden durch Rohrbuch in der Wand
• undichte Kellerwände, durch die Feuchtigkeit nach innen zieht
• aus dem Boden aufsteigende Feuchtigkeit
• Wäscheständer mit feuchter Wäsche
• Trockner, die ohne Wassersammler genutzt werden
• organische Abfälle oder Gemüse- und Obstvorräte

Verschließen Sie Kellerfenster mit Fliegengittern und lagern Sie kein Obst oder Gemüse offen. Spalten und Ritzen in Wänden und Fußböden sollten abgedichtet werden. Auch in Pflanztöpfen, in denen es zudem noch modrig oder faulig riecht, sind diese kleinen Tierchen oft zu finden. Somit ist beim Kauf von Pflanzkübeln, Balkonkästen und der Gleichen auf einen Wasserablass zu achten und die Pflanzen nicht übermäßig zu gießen. Genaue Untersuchung der Pflanzen nach modrigen, verfaulten Wurzeln oder Pflanzenteilen und frische, nicht nasse Erde sind der beste Schutz gegen Kellerasseln in Haus und Garten.

Wie kann man Kellerasseln bekämpfen?
Treten Kellerasseln in einer zu großen Zahl auf und Sie wollen es zuerst selbst versuchen, dann gibt es verschiedene Hausmittel, um die Tiere zu vertreiben.
• Wenn Sie Kellerasseln ohne chemische Mittel vernichten möchten, erweist sich Diatomeenmehl als effektiv. Das Pulver, welches aus fossilen Kieselalgen hergestellt wird, ist staubfein und besteht aus scharfkantigen Kristallen mit einer großen Oberfläche. Es ist ungefährlich für Anwender und dient dem Vernichten von zahlreichen Gliederfüßern.
Die feinen Kristalle verstopfen die Atemöffnungen, die über den Körper verteilt sind. Dadurch können die Kellerasseln nicht mehr atmen und ersticken.
• Zum einen bieten sich Klebefallen an. Hierbei bleiben die Tiere an einer Klebefläche haften. Die Fallen sind für Menschen und Haustiere absolut ungefährlich. Sie sollten dort platziert werden, wo sich die Asseln häufig aufhalten.
• Die Aromen verschiedener Gewürzpflanzen und Kräuter wirken auf zahlreiche Schädlinge und Kellerasseln abstoßend. Durch das Auslegen von frischen Kräutern oder Gewürzen schaffen Sie eine Barriere, welche den Zutritt in Räumlichkeiten verhindert oder einschränkt. Das Hindernis sollte eine Breite von fünf Zentimetern haben und regelmäßig erneuert werden, da die flüchtigen Aromen sonst keine Wirkung zeigen.
• Mit Alkohol: Eine leere Glasflasche mit stark riechendem Alkohol, am besten Weingeist, ausspülen und einen kleinen Rest des Getränks übrig lassen. Nur wenige Tropfen. Die Flasche flach auf den Boden legen und die hineinkriechenden Asseln einfach mitsamt der Flasche aus dem Haus tragen. Am besten leeren Sie die Flasche über dem Komposthaufen aus.
• Legen Sie gezielt eine ausgehölte Kartoffel oder Möhre an einen schattigen, feuchten Platz, wo Kellerasseln leben. Auch ein Sammelbehälter mit altem Obst, feuchtem Laub oder feuchter Komposterde oder ein umgedrehter Blumentopf dienen als geeignete Köder. Alternativ genügt auch ein kleines feuchtes Küchentuch, das zerknüllt auf den Boden gelegt wird. Wenn die Kellerasseln sich am Köder versammelt haben, können Sie die Tiere mit Schaufel und Besen einsammeln, an einen geeigneten Ort tragen und dort wieder freilassen.
• Mit Salbei oder Backpulver: Falls Sie beobachtet haben, wo die Tiere ins Haus kommen oder wo sie am häufigsten entlangspazieren, dann legen Sie Salbeiblätter an dieser „Straße“ entlang. Das Kraut schmeckt Asseln überhaupt nicht und Sie werden versuchen, die Salbeistraße zu meiden. Ein alternatives Hausmittel zum Bekämpfen von Kellerasseln, das Sie vielleicht schneller zur Hand haben, ist Backpulver. Streuen Sie dieses an Stellen aus, an denen Sie Kellerasseln gesehen haben.
• Gut ist es wiederum, wenn sich eine Erdkröte im Garten befindet und Möglichkeiten zum Unterschlupf bekommt. Die Amphibien sind natürliche Feinde der Kellerasseln und sorgen auch sonst für einen Ungezieferrückgang im Garten.

Was Sie NICHT tun sollten:
Saugen Sie Kellerasseln auf keinen Fall einfach mit dem Staubsauger auf. Denn der Staubsaugerbehälter ist für die Tiere wie ein großes Buffet.

Wir helfen Ihnen!
Leider helfen Hausmittel nicht immer. Wenn es sich um einen etwas stärkeren Befall handelt sollte man sich sofort an einen Experten wenden, an Uns! Unsere erfahrenen Kammerjäger werden alles genau untersuchen und sich für eine passende und effektive Bekämpfungsmethode entscheiden. Mit uns müssen Sie sich keine Sorgen um unerwünschte Schädlinge machen. Alles was nötig ist, ist ein Anruf und wir eilen Ihnen zur Hilfe. Unsere Kammerjäger sind rund um die Uhr für Sie erreichbar und immer bereit sich um Ihr Anliegen zu kümmern. Wir sorgen dafür, dass sich Sie und Ihre Familie sicher und wohl fühlen. Treffen Sie rechtzeitig die richtige Entscheidung und profitieren Sie von unseren kompetenten und erfahreren Kammerjägern. Wir freuen uns auf Ihren Anrufe und Ihnen helfen zu dürfen.

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Mit über 27 Jahren Erfahrung in der Schädlingsbekämpfung – seit 1998 nach ISO 9001 zertifiziert – arbeiten wir mit qualifiziert ausgebildeten und IHK-geprüften Schädlingsbekämpfern und mit modernsten Schädlingsbekämpfungsmethoden, zum Schutz von Mensch, Haustier und Umwelt.

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